Choco Party what?
16-12-2006
Ok, Choco Party – Good – Good. So viel hab ich verstanden.
Die sind wohl Kunden vom Viral Learning Center. Oder Sie konnten sich Burt Reynolds und Tiere einfach nicht leisten.
Egal, Choco….Party – Good! Good!
16-12-2006
Die sind wohl Kunden vom Viral Learning Center. Oder Sie konnten sich Burt Reynolds und Tiere einfach nicht leisten.
Egal, Choco….Party – Good! Good!
16-12-2006
Die Lockführer von Ruby on Rails aka. 37signals beweisen ihr goßes Herz und servieren es uns und Euch auf dem Gratistablett. “Getting Real, the smarter, faster, easier way to build a successful web application” ist ein Buch an dem man nicht vorbeikommt, obwohl es nicht sehr dick ist. Neben einer Print- und einer PDF-Version ist das Buch jetzt auch vollständig online lesbar – für garkein Geld! Wow!
15-12-2006

Fehlsichtige erkennen im Aufdruck das Logo der bis 1996 existierenden NBA-Mannschaft Washington Bullets, bei denen auch mal der berühmte Golfer Michael Jordon gepitcht hat.
Eine Offenbahrung für ABC-Shützen: “Bullet!” ersetzt das mittlerweile etwas veraltete “Booyakka” und ist das jamaikanische Equivalent zum “Pow” des Grime oder “Brrrap” des US-HipHop.
Warum sagen deutsche Rapper eigentlich nicht mal “Peng, Peng!”?
NIcht zu verwechseln übrigens mit dem phonetisch ähnlichen “Pull it” (auch “Puuuuuuuuuuuuuuhl-Uuuuuuuuuuhhp!”), das man jetzt statt “Rewind” sagt.
Experten meinen:
Wenn Ihr euch das Teil auf den Körper schichten wollt, dann steckt den Hansabschneidern von seen 28 Eurohunnen in die Eichen und sie cremen es aus Kingston, JA direkt auf eure vollgespeichelten Bodys.
Wie auf dem Bild zu sehen ist, ersetzt das Bullet durch den locker Schnitt in XXXX(rated)L in manchen Vierteln bereits die Nationalflagge. Catch-Up Germany, zurückschiessen erwünscht. Friendly-Fire geht immer.
5-12-2006
In Belgien wurde diese Werbung angeblich verboten. Ich würde mal vermuten so ein Verhalten kommt von diesen Gewaltdaten auf den Handys – oder von zuviel Zucker.
Armer Boris Becker.
5-12-2006
Im Index von John Maedas Buch “The Laws of Simplicity” wird das Vorkommen der “factoids” des Buches aufgelistet. Wenn man die Indexeinträge nach der Anzahl der referenzierten Seiten sortiert, erhält man folgendes, recht aufschlussreiche Diagramm :

“The Laws of Simplicity” hat mich eher als etwas lose Sammlung von guten Ideen als als ein klar strukuriertes, simples Buch überzeugt. (…)
4-12-2006
1996 schreibt Schauspielgott und Starkokser Helmut Berger mit seinem psychedelischen Halluzinations-Auftritt (Teil1 – Teil2) in der Harald Schmidt Show Fernsehgeschichte. Zwei Jahre später strahlt er nochmal endsbreit rein und setzt mit seinem Bericht von der AfterShow-Party der Rolling Stones am Vorabend einen drauf. Die beste Stelle ist mit Sicherheit seine Reaktion auf die Frage Schmidts, ob er denn Sex gehabt hätte in letzter Nacht. Helmut Berger, ohne Zweifel einer der geilste Menschen der Welt.
Ob es eine Hommage an ihn ist, dass das neue Album des Rappers Sido denselben Titel trägt wie Bergers Autobiographie ICH?
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Don`t mess with Bayern"
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