Voidboys

Archive for November, 2006


Hier kein Werberbier

Kein Ding Alder!

Kein Becks. Hmm- wie es scheint aber auch kein Astra-Video mehr bei YouTube. So’n Mist. Naja dann eben die Astra-Website anschauen.


Re

Ihr braucht den Druck?

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Wenn Ihr Internet scheisse findet, aber sonst von nix Ahnung habt – hier ist Eure Rettung! Im kostenlosen Reproguide kann man sich schlau anmalen lassen. Xerox, Silk und Offset – Nur Ware ist Bares.


Frank

Endlich mal ne Schrift mit nem schicken Namen.

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Frank. A typeface designed to handle all your international communication needs within graphic design and advertising, as opposed to not.

Complete compliance with ignoring the guidelines is perfectly acceptable in an accordance of the law.

For purchasing information please check the number and dial again or hang up and dial the operator.

Gezeichnet von Alexander McCracken und für 30$ erhältlich bei Neutura – Kick it!


Schlag ein, Oida!

Okay, tschau!

DJ Mehdi feat. Chromeo – I am somebody
Erschienen auf EdBanger Rec. – Wo sonst?

Eine schöne Sammlung aus dem grenzenlosen Universum der Shakes mit gebremsten aber dezenten Tanzeinlagen.


Potapych

The bear who loved vodka – too much!

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Eine hervorragend gemachter Kurzfilm von Darren Price über einen Bär mit Alkoholproblemen.

Und trotzdem bleibt einem machmal wirklich nichts anderes übrig.

Unbedingt sollte man sich aber vorher noch den Clip mit dem Hasen für Motorola anschauen.


November Reign

Reinschauen, Rüberfahren, Runterladen

Nein, ich will Euch nicht daran erinnern, dass Sido´s Buch seit heute – für ganz schnelle handsigniert – bei Schwarzkopf und Schwarzkopf erhältlich ist.

Und nein, ich will Euch nicht erzählen, dass ich in der Highsnobiety war und gelesen hab, dass Firmament vom 23. bis zum 25. November zum inzwischen zweiten Mal zu teure aber geile Kleidung in München bei Soda vercheckt.

Ich will Euch nur sagen, dass ihr – solang bis Basslaster wieder auf Sendung geht – unbedingt den Mad Decent Podcast von Diplo austesten müsst. Ich hab mir grad die Folgen 10, 6 und 7 geladen und bin schwer begeistert. Der Hollertronik mischt sich in bis dato insgesamt zehn Ausgaben von Baltimore über Paris in die Bronx und schaut zwischendurch in New Orleans und den Favelas vorbei.


Combinotition-Deadline

Hiermit geben wir die Deadline für die Teilnahme an der Combinotition 2006/2007 bekannt.

Du kannst Dein Modell in der ersten Vorlesungswoche nach den Weihnachtsferien, also zwischen 8. und 12. Januar zu den normalen Öffnungszeiten, im Sekretariat der Fakultät Gestaltung bei Frau. Kiefer abgeben.

Die absolute Deadline ist also Freitag der 12. Januar 12:00 Uhr.

Bitte nochmal die Regeln zur Teilnahme durchlesene und beachten.

Obwohl die Download-Statistik für den Bastelbogen bereits Paris Hilton und den Skateboarding-Dog vor Neid erblassen lassen, würden uns weitere Teilnehmer die totale Freude bereiten.


Scissor Fingers

International Imports & Exports, Sex and Typography.

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Rechtzeitig zum baldigen Kinostart von Casino Royale präsentieren die (Dead Lesbian And The Fibrillating) Scissor Sisters ein Musikvideo zu “Land Of A Thousand Words” in 007-Titelsequenz-Ripp-Off-Ästhetik.

Während man die Titelsequenzen der James Bond Reihe im allgemeinen mit Maurice Binder in Verbindung bringt, oder in jüngerer Zeit mit Daniel Kleinmann, handelt es sich in diesem Fall um den Vorspann zu Goldfinger von Robert Brownjohn – dem vielleicht besten Opener (und Film) von allen.

Was seine Arbeit für die beiden Bond Filme “Liebesgrüße aus Moskau” und “Goldfinger” betrifft, wird Brownjohn in der öffentlichen Wahrnehmung wohl nie aus dem Schatten Binders treten könnne. Trotzdem hinterlässt er nach seinem Tod im jungen Alter von 45 Jahren ein beachtliches Lebenswerk als Designer das in dem Buch Robert Brownjohn: Sex and Typography von Emily King dokumentiert ist.

Robert Brownjohn/’/s cult status is justly deserved. Although his career lasted less than a quarter century, he created more signature pieces than many designers who work three times as long, consistently producing work of the highest quality. Born in New Jersey in 1925, he was taught by Laszlo Moholy-Nagy at the Chicago Institute of Design (formerly the New Bauhaus) in the 1940s. He worked in New York in the 1950s and spent the 1960s at the epicentre of swinging London on the King/’/s Road. Best known for his title sequences for the Bond films From Russia With Love (1963) and Goldfinger (1964), he produced numerous other influential pieces, and his impact on American and British design was unmistakeable. Brownjohn/’/s death in 1970 deprived graphic design of one of its most brilliant and original minds. (Laurence King Publishing)


Quick Quick

The best way to get it on!

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Der südafrikanische Kondomentwickler Willem van Rensburg ist dieses Jahr mit ner ziemlichen Geheimwaffe unterwegs – Pronto Condoms.

Let’s face it, using an ordinary condom is a real pain in the butt. (Pronto Website)

Hmm, OK- Daher weht der Wind. Kommt drauf an könnte man sagen.
Egal. Die beiden Werbeclips können auf jeden Fall überzeugen.

(…)


Marilyn Meixner

Von Hackern und Malern, Reichtum und Glück

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Paul Graham bewegt sich wie viele von uns irgendwo zwischen Technik und Kunst.

So hat er beispielsweise neben einem PhD in Computer Science von Harvard ausserdem in Florenz Malerei studiert. Dass seine Texte in einem einfachen Stil gehalten sind, erkennt man schon an Titeln wie “Are Software Patents Evil?” oder “Why Smart People Have Bad Ideas“, die Behandlung der Themen fällt jedoch alles andere als oberflächlich aus.

Offensichtlich hat er Spass daran, die behandelten Sachverhalte aus ungewöhnlichen Perspektiven zu betrachten. Dazu vereinfacht er die Probleme dabei immer wieder fast schon sträflich, um seine Ideen und Sichtweisen anschaulich zu machen. Die Folge sind ziemlich locker und erfrischend zu lesende Aufsätze, in denen er mal über die Gemeinsamkeiten von Hackern und Malern referiert oder Nerds tröstend erklärt, warum sie nicht beliebt sind und das auch gut so ist.

(…)