Men's Needs
19-02-2008
You should always consider a career in rock!
that’s a nice video (Matt Harrop, 15:46)
Maybe even better: Omaha Bitch
19-02-2008
that’s a nice video (Matt Harrop, 15:46)
Maybe even better: Omaha Bitch
18-02-2008

Der tschechische Fotograf und Web-Designer Jan Sochor präsentiert auf seiner Website eindrucksvolle Bilder. Es gibt auch Texte – die kann ich aber nicht lesen…
5-09-2007
Martin Postler und der Die Gestalten Verlag lassen seit kurzem die Weapon-of-Mass-Distraction zu den Fenstern reinflattern. “If you’re gonna play with guns, use paper ones!”.
Wer nach der Bewaffnung seiner Crew genügend Übung hat kann hier weitermachen.
28-08-2007

“Goodbye Privacy” is the theme of this year’s Ars Electronica, the festival extraordinaire of art, technology and society in Linz, Austria. September 5–11, 2007, the focus will be on these late-breaking phenomena of a new culture of everyday life being played out between angst-inducing scenarios of seamless surveillance and the zest we bring to staging our public personas via digital media.
10-08-2007
Nachdem es dank Myspace, Hi5, Facebook, Lokalisten, StudiVZ etc. inzwischen normal ist, dass Menschen, die in echt oft gar nicht im Besitz eines solchen sind, sich zumindest im Internetz ein Profil zulegen, und man sich an den crossmedialen Smalltalk über lange Schwänze mit hoher Potenz gewohnt hat, bin ich heute ganz unten über eine neue soziale Plattform gestoßen, die – dank Link in die Welt von iPhones, Razrs und sonstigen telefonietauglichen Gadgets – ganz vorn ist.
Sie nennt sich Dropmobile und erlaubt es “weltweit anerkannten” Künstlern virtuelle Steckbriefe anzulegen, zu denen ein mit Fotos, Bildern, Audio- und Videoclips befüllbarer Datencontainer gehört. Soweit – bis auf das etwas schwammig formulierte, exklusive Benutzer-Kompatibilitäts-Kriterium – nix besonderes. Das wirklich coole an Dropmobile ist aber, dass die Artists, die am Türsteher vorbeigekommen sind, ihren Content kostenlos Freunden aufs Handy pushen oder diese sich die Displaytapeten und Minibildschirmschoner selbst von DM pullen können (in welchem Fall der Urheberrechtshalter dann sogar vergütet wird) .
Das ist gut und da macht es auch nix, dass die in der “About Us”-Sektion gemachten Ansagen ein bisschen arg nach real-keepen klingen.
17-05-2007

Auch wenn fast jede mir bekannte Art der sogenannten Street-Art zugleich auch dem brutalen Vandalismus (Gewalt gegen Dinge) zuzuordnen ist, gibt es auch diverse Werke die den Bereich der pubertären Selbstbehauptung (Thomas Christ) verlassen haben und durch Inhalt, Konzept oder Gestaltung jetzt eben Kunst sein dürfen, sollen, müssen…
Wer kennt eigentlich Richard Hambleton?
Die Gesellschaft hat sich an Street-Art gewöhnt und …. Trotzdem bleibt natürlich auch Kritik nicht aus.
Charlie Brooker mag Banksy nicht und schreibt das auch gerne auf.
Merkley mag Shepard fairy nicht – dafür kennt er aber viele nackige Frauen und hat die Blend-Modes in Photoshop entdeckt. Shepard Fairy hat dafür neulich ein Buch gemacht in dem steht dass er Polizisten nicht mag.
Und so blöd wie der Seen in dem Stylewars Film rumtut würd ich auch fast sagen den mag sowieso niemand – mach dir nix draus.
admin
16-02-2007

Flaxus könnte lustig sein wenn man die Zeit hätte sich damit zu beschäftigen. Via Lessrain-Blog
Flaxus is a software developed under the TOPLAP manifesto, that carries out visual performances in real time. The graphic piece is generated by code at the same moment of its execution, thus, the artistic experience comes closer to a performance event such as music or dancing. But Flaxus also brings forth a new paradigm, since it allows a user to execute visuals that hundreds of other participants can watch activated by their indicidual audio in different parts of the world. Therefore, the same visual composition becomes reactive to individual musical perception anywhere. Flaxus is also a collaborative tool that promotes network tasking by allowing the real time creation of a piece amongst various executors connected through the internet.
10-01-2007
Dass wir alten Europäer dem amerikanischen Imperialismus in vielen Bereichen der Popkultur schutzlos ausgeliefert sind, ist uns bewussten Medienschaffenden natürlich klar. Da ist es umso begrüßenswerter, dass sich ein Amerikaner der deutschen Sprache fast tadellos bedient um dem interessierten Teutonen Hintergrundwissen zu vermitteln : Zu den USA im allgemeinen, zu Politik und vor allem auch zu Erzeugnissen der übermächtigen amerikanischen Kulturindustrie.
Nahe gebracht wird uns zum Beispiel die Bedeutung des BLT-Sandwiches für die US-Kultur : Star Trek Voyager und BLTs
In der Reihe “Kulturelle Ikonen” erfährt der Kraut von der Existenz von mehr über Smokey Bear oder The Cat In The Hat.
Die Begeisterung des Autors für Star Trek und The Matrix kann ich als Angehöriger der Generation Golfkrieg durchaus nachvollziehen, die für Buffy (ja, die Buffy – “The Vampire Slayer”) nicht.
Ach ja, das Blog heisst USA erklärt.
5-12-2006
Im Index von John Maedas Buch “The Laws of Simplicity” wird das Vorkommen der “factoids” des Buches aufgelistet. Wenn man die Indexeinträge nach der Anzahl der referenzierten Seiten sortiert, erhält man folgendes, recht aufschlussreiche Diagramm :

“The Laws of Simplicity” hat mich eher als etwas lose Sammlung von guten Ideen als als ein klar strukuriertes, simples Buch überzeugt. (…)
20-11-2006

Eine hervorragend gemachter Kurzfilm von Darren Price über einen Bär mit Alkoholproblemen.
Und trotzdem bleibt einem machmal wirklich nichts anderes übrig.
Unbedingt sollte man sich aber vorher noch den Clip mit dem Hasen für Motorola anschauen.
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Don`t mess with Bayern"
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