5-03-2008
the film
Letzten Endes ist der Helvetica Film auf Google Video gelandet und kann dort in voller Länge und erträglicher Qualität gesehen werden.
“I always really enjoy using Helvetica because you know, some people say they use a different typeface because it gives a different feeling. I really enjoy making Helvetica speak in different ways. It’s been around for fifty years, coming up, and it’s just as fresh as it was. Obviously, it wasn’t intended to be this cool thing, but it’s just a beautiful font.” -Michael C. Place
“Most people who use Helvetica use it because it’s umbiquitous. It’s like going to McDonald’s instead of thinking about food. Because it’s there. It’s on every street corner. So let’s eat crap because it’s on the corner. ” -Ed Spiekermann
Auch irgendwann witzig Arial vs. Helvetica.
27-02-2008
…a tremor in the Force

The ability to destroy a planet is insignificant next to the need for a toilet. Via some kind of ultimate fetish website.
2-10-2007
Tatsächlich habe ich diesen Werbespot zum ersten mal im Kino vor dem Film Death Proof gesehen. Glücklich programmiert.
Wer in der Hoffnung auf einen Lap-Dance ist kann schonmal hier auswendig lernen.
3-08-2007
“Autonome mobile Schwerter mit Gehirnen, die als Killermaschinen ihre Gegner mit rotierenden Klingen zerstückeln.”

Gut O.K. die Gehirne haben sie weggelassen aber dafür gibts statt Klingen auch Maschinengewehre, großkalibrige Scharfschützengewehre, 40-Milimeter-Granatwerfer oder sogar Panzerabwehrraketen. Aber den Namen SWORD haben sie eindeutig hier geklaut.
10-01-2007
Buffy, Neo und Picard ― erklären uns Amerika
Dass wir alten Europäer dem amerikanischen Imperialismus in vielen Bereichen der Popkultur schutzlos ausgeliefert sind, ist uns bewussten Medienschaffenden natürlich klar. Da ist es umso begrüßenswerter, dass sich ein Amerikaner der deutschen Sprache fast tadellos bedient um dem interessierten Teutonen Hintergrundwissen zu vermitteln : Zu den USA im allgemeinen, zu Politik und vor allem auch zu Erzeugnissen der übermächtigen amerikanischen Kulturindustrie.
Nahe gebracht wird uns zum Beispiel die Bedeutung des BLT-Sandwiches für die US-Kultur : Star Trek Voyager und BLTs
In der Reihe “Kulturelle Ikonen” erfährt der Kraut von der Existenz von mehr über Smokey Bear oder The Cat In The Hat.
Die Begeisterung des Autors für Star Trek und The Matrix kann ich als Angehöriger der Generation Golfkrieg durchaus nachvollziehen, die für Buffy (ja, die Buffy – “The Vampire Slayer”) nicht.
Ach ja, das Blog heisst USA erklärt.
13-11-2006
International Imports & Exports, Sex and Typography.

Rechtzeitig zum baldigen Kinostart von Casino Royale präsentieren die (Dead Lesbian And The Fibrillating) Scissor Sisters ein Musikvideo zu “Land Of A Thousand Words” in 007-Titelsequenz-Ripp-Off-Ästhetik.
Während man die Titelsequenzen der James Bond Reihe im allgemeinen mit Maurice Binder in Verbindung bringt, oder in jüngerer Zeit mit Daniel Kleinmann, handelt es sich in diesem Fall um den Vorspann zu Goldfinger von Robert Brownjohn – dem vielleicht besten Opener (und Film) von allen.
Was seine Arbeit für die beiden Bond Filme “Liebesgrüße aus Moskau” und “Goldfinger” betrifft, wird Brownjohn in der öffentlichen Wahrnehmung wohl nie aus dem Schatten Binders treten könnne. Trotzdem hinterlässt er nach seinem Tod im jungen Alter von 45 Jahren ein beachtliches Lebenswerk als Designer das in dem Buch Robert Brownjohn: Sex and Typography von Emily King dokumentiert ist.
Robert Brownjohn/’/s cult status is justly deserved. Although his career lasted less than a quarter century, he created more signature pieces than many designers who work three times as long, consistently producing work of the highest quality. Born in New Jersey in 1925, he was taught by Laszlo Moholy-Nagy at the Chicago Institute of Design (formerly the New Bauhaus) in the 1940s. He worked in New York in the 1950s and spent the 1960s at the epicentre of swinging London on the King/’/s Road. Best known for his title sequences for the Bond films From Russia With Love (1963) and Goldfinger (1964), he produced numerous other influential pieces, and his impact on American and British design was unmistakeable. Brownjohn/’/s death in 1970 deprived graphic design of one of its most brilliant and original minds. (Laurence King Publishing)
12-10-2006
New Frank Miller comic based movie.

Wie bereits in jedem anderen Blog zu lesen war kommt in ca. einem halben Jahr eine weitere Frank Miller (Sin City) Adaption ins Kino. Die Handlung basiert auf der Schlacht an den Thermophylen während des zweiten Perserkrieges.
Dialog mit Tom Cruise als Nathan Algren aus “Last Samurai“:
Es gab mal eine Schlacht an einem Ort, der hieß “die Thermopylen”. 300 tapfere Griechen wehrten sich gegen eine Armee von 1 Million Persern.
1 Million. Verstehen Sie, was 1 Million ist? (…)
Die Griechen haben den Persern zwei Tage lang so übel zugesetzt, dass sie die Lust am Kampf verloren. Kurz darauf waren sie besiegt.
Was wurde aus den Kriegern bei den Thermopylen?
Tot, allesamt.
Bei Apple gibts den Teaser-Trailer in verschiedenen Qualitäten und der Production-Blog bietet weitere Informationen.
12-10-2006
It’s the only way to live – In cars.

Außer dem Pixar/Walt Disney-Film mit diesem Titel (Der Film ist durch die Synkronstimme von Niki Lauda in der deutschen Fassung ganz besonders empfehlenswert!) sind mir in letzter Zeit auch einige Autowerbespots positiv aufgefallen.
(…)
5-10-2006
don’t touch turbo boost!
Wenn man dem Internet trauen kann kommt 2008 ein neuer Knight Rider Film ins Kino. Als großer Fan der 80er Anarcho-Serie hab ich jetzt schon Angst dass das ein ganz übler Aufguss wird.

Ich meine dieses Auto ist doch nicht K.I.T.T.! Und ohne David Hasselhoff – das kann ja nix werden.
5-10-2006
Who the hypest in Bombay?
Ist schon etwas älter, aber hier zeigt uns ein Kind/Mann/Skilehrer wie man richtig poppt und lockt. Der vielbeachtete Ausschnitt ist aus dem Film “Adhisaya Piravi”.
(…)